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Zen des Laufens

Hast du einmal herausgefunden, dass Laufen nur eine andere Form von Freude empfinden ist, dann wirst du deine Geschwindigkeit, Zeit, Strecke und Regelmäßigkeit so einrichten, wie es gut für dich ist.

(Fred Rohé)

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Montag, 30. April 2012
Seilersee 2012 - I want to run

28. April und es geht wie im letzten Jahr zum Seilersee. Nur in diesem Jahr bin ich so schlecht vorbereitet wie noch nie auf einen Wettkampf, ganze 900km bin ich bisher in diesem Jahr gelaufen... eigentlich nix. Aber ich bin entspannt, die TTdR ist gecancelt und ich will nur laufen. Will ein schönes WE bei Bernd Nuss am Seilersee im Kreise der Ultra Familie verbringen. Ich reise extra früh an und reserviere für Karin und Sandra zwei schattige Parkplätze damit die Hunde sich im Auto nicht zu Tode schwitzen.

Dann wird ausgepackt, aufgebaut und eine Menge Lauffreunde begrüßt. Unser Max, Steffen Kohler mit seiner Melanie, Günter Bruhn und viele mehr.

Das Wetter ist warm und trocken, mein Ding. Auf den ersten 10km läuft es noch etwas unrund, dann aber habe ich meinen Rhythmus gefunden. Laufen, essen, Steigung gehen. Runde um Runde. Die Temperaturen kletterten auch nach oben, was bei mir für Entzücken sorgt, ist für 99,9% der anderen Läufer ein Schrecken. Viele der gehandelten Favoriten gehen zu schnell an, trinken vermutlich zu wenig und "versagen" kläglich. Typische Anfängerfehler.

Bei mir läufts mit jedem Meter besser, kein zwicken, nichts. Karin scheucht mich fort "endlich strahlst du mal wieder". Der Kopf ist frei, es wird viel gequatscht und es kommen mehr Kilometer zusammen als ich vorher geglaubt hätte. Geplant hatte ich nix, einfach mit Spaß laufen. Das hat funktioniert. Nach 12 Stunden hab ich 95km im Sack. Wahnsinn! Und ich laufe wie eine Nähmaschine. Nach rund 14 Stunden ist der Akku leer, ich lege Gehpausen ein, drehe noch ein paar Runden und beschließe dann nach 15 Stunden und 110,856km den Wettkampf zu beenden. Mehr ging wirklich nicht. Im Gegenteil, ich bin total happy so viele Kilometer geschafft zu haben! Endlich ist auch die Lauflust wieder da, die mir in den letzten Wochen doch ein wenig abhanden gekommen war.

2013 wird es wieder einen 24h-Lauf am Seilersee geben. Und wir sind wieder mit dabei.

PS: Karin hat ihr Ergebnis von BaLi letztes Jahr getoppt und 69,732km erlaufen. Klasse Schatz.

Bilder

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Mittwoch, 2. November 2011
Ultra-Doppeldecker

Nach den, zugegeben, etwas ungeplanten Ruhewochen musste sich jetzt mal wieder was tun. Das lange WE mit Brückentag am Montag und Allerheiligen wollte ich als Generalprobe für meine Winterlaufserie nutzen. Im Gegensatz zum letzten Jahr werde ich dieses Jahr nicht 7 Marathons in Folge laufen, sondern erst bei Ole am 27.12. den OWuETM und dann 6 Ultras á 50km im Wesergebirge. Das wird dann in Summe 342km in 7 Tagen ergeben.
Die Höhenmeter konnte ich nicht so einschätzen, deshalb bin ich mit Karin am Tag zuvor die Runde, ~6,1km lang, einmal abgelaufen. War gut, also trafen wir uns am Sonntag morgen mit Rainer um gemeinsam die ersten Runden zu laufen. Karin war 2 Runden dabei, Rainer begleitete mich bis zu meiner 4. Runde, dann kreiselte ich alleine weiter. Nach 8 Runden und einer kleinen Schleife hatte ich die 50km nach entspannten 6:47h im Sack.
Am Montag war Rainer schon vor mir auf der Piste, er lief die Runden anders herum damit wir uns nicht verfehlten. Am Ende seiner 2. Runde begegneten wir uns und setzten unseren Lauf gemeinsam fort. Nach 3 gemeinsamen Runden verabschiedete sich Rainer und ich lief allein weiter... immer schön im Wohlfühltempo. Nach der 5. Runde war die Versuchung allerdings groß ins Auto zu steigen... aber ich besann mich warum ich das hier und heute mache. Ein Test für etwas größeres.. das dann später in etwas großem Enden wird. Also weiter, auch wenns schwer fällt. Schließlich bringt einen der Kopf ins Ziel und nicht die Beine. Auf der letzten Runde machte es sogar Spaß noch einmal aufs Tempo zu drücken. 50km in 6:33h! Was will man mehr?

Alles in allem 100km mit geschätzten 2000Hm. Prima, Test bestanden. Am Feiertag liefen wir dann noch 9,2km mit Karins Freundinnen durch den Berg. Keine Spur von schweren Beinen. Bei dem Wetter: Sonne satt, ein wunderschönes Farbenspiel... hätt ich schon wieder 50km laufen können... er lebt wieder... der kolibri Virus. Pure Laufluschdt.

Zu Hause als ich dann die Uhr ausgelesen habe kam dann das böse Erwachen mit den geschätzten Höhenmetern. Es waren viel mehr. Und da die GPS Aufzeichnungen von beiden Tagen stark voneinander abwichen, hab ich die Strecke mit einer TOPO Karte vermessen. Uff! Abgerundet kommen da 2000Hm zusammen. Hammer. Die KW 52 wird also die ultimative Belastungswoche für die TorTour de Ruhr mit 342km und über 12.000Hm.

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Dienstag, 23. August 2011
STUNT 100



Es sollte meine Abrechnung werden. Nach dem DNF in 2009 hatte ich mir einiges vorgenommen. Die letzten Monate verliefen sehr gut, erst das TorToürchen dann das phantastische Ergebnis beim TU. Zuletzt der entspannte Etappenlauf an der Ruhr. Aber dann kam es doch anders als geplant.

Anreise am Freitag, Briefing und anschließend gemeinsames Essen. Dieser Teil verlief schon mal sehr zufrieden stellend. Karin war auch dabei, besser hätt es mir gar nicht gehen können. Wir gingen bei Zeiten schlafen, auch wenn ich durch die Nervosität lange brauchte um einzuschlafen.

Am Samstag morgen dann früh aus den Federn. In aller Ruhe frühstücken, sich für den Lauf präparieren. Dinge die man in den nächsten Stunden evtl. brauchen könnte im Auto griffbereit legen. Es passte alles, auch das Wetter. Bedeckt und angenehme Temperaturen, ganz nach unser aller Geschmack.



Um 8:00 Uhr fiel dann pünktlich der Startschuss. Endlich los! Nach ein paar Metern ging es auch gleich in den Berg und das Feld zog sich merklich auseinander. Der Puls schnellte in die Höhe und ich nahm das Tempo raus, die meisten Anstiege werden gegangen. Die Belohnung dafür sind herrliche Trails auf den Kammwegen.



Dann nach 37km die ersten Probleme, Beine wie Blei. Mein Gott wie soll das weiter gehen? Aber nach dem nächsten VP lief es wieder besser. Die Hammer Steigung bei km 72 lief dagegen erstaunlich gut, 12min. hab ich dafür gebraucht. Zu der Zeit immer noch frohen Mutes. Der Radweg durchs Leinetal war pure Erholung.

Nach 100km wieder in Sibbesse, legte ich eine etwas größere Pause ein. Umziehen für die Nacht, etwas erholen. Mein rechtes Schienbein zwickte ganz leicht... erst mal nichts schlimmes. Aber so fing es 2009 auch an. Mit Michael Eilers brach ich dann gemeinsam in die Nachtrunde auf.



Bei längeren Schritten merkte ich zunehmend mein rechtes Schienbein. Trotz kürzeren Schritten, ab und an Gehpausen, besserte sich der Zustand nicht. Eher das Gegenteil, das Ziehen wurde langsam mehr. In Diekholzen am Sportplatz hoffte ich das Schienbein kühlen zu können, zum Glück hatten sie dort auch einen Kühlakku vorrätig. Nach einer Pause und gut gestärkt machte ich mich mit Michael Eilers auf den Anstieg zum Tosmarberg. Das Ziehen verstärkte sich immer mehr. Noch nicht schmerzhaft wie damals, aber eben sehr unangenehm.

Ich dachte an das was noch vor uns lag. Der lange Abstieg vom Tosmarberg, der Trail danach. Wie würde es meinem Schienbein dabei ergehen? Ich rechnete hoch. Wieder alles riskieren wie 2009? Finishen und danach dann wieder 4 Wochen nicht laufen können? Ich war wie gelähmt. Aufhören, ja oder nein? Es dauerte eine Weile, dann war meine Entscheidung gefallen. Aus. Ende. Leider.

Ich wünschte Michael viel Glück und drehte um. Am Sportplatz lies ich mich dann abholen. Da saß ich nun, mein 2tes DNF bei diesem Lauf. Ich war irgendwie leer. Das war mir noch nie passiert. Zurück in Sibbesse ging ich heiß duschen und legte mich dann schlafen. Karin guckte nicht schlecht als ich zu ihr ins Zelt kroch. Hier nochmal starten? Never!

Irgendwann im Laufe des Vormittags kroch ich aus dem Zelt. Ich hatte Hunger. Karin begrüßte mich, aber ich wusste mit mir selbst nicht viel anzufangen. 2012 steht die TorTour de Ruhr und der Baltic-Run an, einen 3ten Versuch wird es hier also frühestens 2013 geben. Allerdings dann besser vorbereitet was das Traillaufen betrifft.

Der Lauf ist nun schon einige Tage vorüber und das DNF nagt immer noch an mir. Die Entscheidung war richtig, aber es fehlt mir ein wichtiges Puzzleteil in der Vorbereitung zur TorTour de Ruhr. Zumindest in meinem Kopf. Mal sehn wie ich das wieder ausgleichen kann.

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Montag, 4. Juli 2011
Mein Sommermärchen

oder 5.thüringenULTRA in Fröttstädt



Dieses Wochenende ist vorbei, lange vorbei. Aber ich weiß die vielen Gedanken und Erinnerungen die mir durch den Kopf gehen nicht richtig in Worte zu fassen. Dieses Wochenende war so intensiv... intensiv wie im letzten Jahr und doch ganz anders. Aber ich versuche es mal von Anfang an zu erzählen.

Nach dem entspannten Lauf beim TorToürchen über 100km vor drei Wochen in 12:52h bohrte sich bei mir der Gedanke fest, ich könnte den thüringenULTRA vielleicht unter 12 Stunden schaffen. Die vielen Pausen und der lockere Lauf, auch wenn quasi kaum Höhenmeter vorhanden waren, stimmten mich zuversichtlich. Auch wenn der thüringenULTRA mit seinen 2150 Höhenmetern eine ganz andere Hausnummer ist.

Am Tag zuvor nahm ich noch kurz Kontakt zu Michele Ufer auf, der mich auch bei der TorTour de Ruhr im kommenden Jahr unterstützen wird, und lies mir ein paar Tipps geben. In meinem Kopf festigte sich das Bild einer großen Digitaluhr im Zieleinlauf, 11:55 war dort deutlich zu lesen. Dies Bild würde ich mir auf der Strecke immer wieder vor Augen rufen.

Die Anfahrt nach Thüringen verlief unspektakulär, das Wetter war kühl und der Platz am Gemeindehaus in Fröttstädt schon sehr gefüllt. Schuld waren die 100 Meilen Läufer die ja schon am Freitag Abend an den Start gehen. Nach einer kurzen Platzsuche fand ich Ole, Schiky und die anderen Mitstreiter und baute mein Zelt daneben auf. Nach dem Abholen der Startunterlagen und einer Portion Nudeln wurden im Stundenrhythmus die 100 Meilen Läufer auf die Strecke geschickt. Noch ein kurzes Telefonat mit meiner Liebsten, dann schlummerte ich sanft auf meinem Luftbett ein.

3:00 Uhr, der Wecker klingelt. Zeit zum Aufstehen. In die bereitgelegten Sachen springen, kurz frühstücken und sich mental auf das bevorstehende einstimmen... ich denk immer wieder an das Bild mit der Uhr... ich will es heute wissen! Zeiten sind mir sonst völlig egal, ich bin bekennender Genussläufer. Aber hier und heute ist das anders, ich spüre das hier etwas geht. Außerdem möchte ich mir in naher Zukunft noch meinen Traum vom Spartathlon erfüllen... und bei diesem sind die Cut-Off Zeiten hart. Also muss, nein, will ich wissen was mein Körper im Stande zu leisten ist. Ich WILL HEUTE ALLES geben!

Punkt 4:00 Uhr, der Startschuss fällt. Im entspannten 6er Tempo setzt sich die Meute in Bewegung. Ich achte nur auf meinen Puls und auf den gesamten Durchschnitts Pace. Die ersten Kilometer sind flach und so versuche ich im Tempo von 6:30 bis 6:40 zu laufen. Der Puls ist niedrig, auf keinen Fall schneller, Körner sparen für die vielen Höhenmeter die kommen werden. An den insgesamt 16 Verpflegungsstationen werde ich mich in diesem Jahr kaum aufhalten, einen Becher greifen... etwas zum Essen nehmen und weiter. 16 mal eine Minute vertrödelt hieße 16 Minuten verschenken. Heute nicht!

Die ersten 25km laufen entspannt, vom ersten Meter an läuft es heute. Ich habe meinen Rhythmus gefunden, die Steigungen werden angelaufen bis der Puls auf 150 steigt, dann nehme ich einen Gang raus und gehe bis er wieder unter 145 fällt. Das Spielchen wiederholt sich immer wieder. Ich habe meine Uhr regelmäßig im Blick, zwischendurch schweift er ab in die Landschaft. Ich versuche bewusst zu genießen, es fließen lassen und nicht zu verkrampfen. Nach 2:46:48h bin ich an der Ruhlaer Skihütte angelangt und habe das erste Viertel geschafft.

Das zweite Viertel nach Floh-Seligenthal verläuft ähnlich gut. Meine Gesamtpace liegt bei 6:50 min/km. Perfekt. Auf der langen Bahntrasse bergab lasse ich es laufen. Versuche einen entspannten langen kraftschonenden Schritt. Es funktioniert. 6:08, 6:08 und 6:15 fliegen die Kilometer nur so dahin. Im Kopf immer wieder mein Bild "11:55". Nach 5:46:04h habe ich Floh-Seligenthal bei Kilometer 51 erreicht. Jetzt beginnt das schwierigste Stück, der lange Aufstieg von 385Hm nach 742Hm über 7,7km Länge. Nach 5 Kilometern eine Verpflegungsstation, die aber nicht zum Ausruhen genutzt wird. Meine Pace sinkt auf dieser langen Steigung auf 7:06 min/km. Wenn ich noch langsamer werde schaffe ich mein Ziel unter 12 Stunden zu laufen nicht. Also treibe ich mich weiter an, ich gönne mir keine Erholung, nutze jeden Meter um Tempo zu machen. Immer öfter hole ich mir mein Bild mit der "11:55" vor Augen. Ich will es heute wissen. Die Beine fangen langsam an zu schmerzen, aber das ist es mir wert. Nach 8:43:16h habe ich Finsterbergen erreicht. Das dritte Viertel ist geschafft.

Ich bin mir nicht sicher ob ich mit meiner Pace unter 12 Stunden ins Ziel kommen kann. Zum Glück werden diese letzten 25km "leichter", auch wenn man es nicht spürt, schließlich stecken schon 75 Kilometer in den Beinen. Aber ich weiß, ich kann mich quälen, kann mir das äußerste abverlangen wenn ICH will. Und ich will! Zwischendurch erreicht mich immer wieder eine sms von meiner Liebsten, das motiviert zusätzlich! Als ich noch 10km zu laufen habe klingelt mein Handy. Karin ist dran, wünscht mir alles Gute. Ich hab nicht viel Luft, sage nur kurz "ich muss mich sputen um es noch unter 12 Stunden zu schaffen", dann ist unser Gespräch beendet. Beim legendären Kilometer 95 sehe ich noch einmal auf die Uhr und schalte die Anzeige um. 11 Stunden und 10 Minuten bin ich jetzt unterwegs. Hey! Ich hab noch fast 50 Minuten für die letzten 5 Kilometer. Was sich ab jetzt in meinem Kopf abspielt ist der pure Wahnsinn. Ich weiß, ich werde es schaffen. Ich werde deutlich unter 12 Stunden ins Ziel kommen.

Ich laufe, mir laufen die Tränen die Wange runter, so emotional sind diese letzten Kilometer. Zwischendurch stoße ich einen lauten Schrei aus! AHHHHH! Ich fasse es nicht. Ich schaffe es wirklich! Ich laufe wie im Rausch, meine Umgebung fliegt nur so an mir vorbei. 6:14, 6:22, 6:21 sind die letzten Kilometer. Dabei überhole ich noch zwei Schlussläufer der 4er Staffeln und auf dem letzten Kilometer in 5:42 noch einen 100km Läufer. Noch eine Kurve dann bin ich im Ziel. Diese letzten Meter sind unbeschreiblich, 11:37:09h! Ich habs geschafft, und WIE! Irre, ich fasse es nicht. Silke steht vor mir und macht das Finisher Foto von mir. Danke.



[Foto: Silke Stuzke]

Dann rufe ich Karin an, sie war einkaufen gefahren und ist total überrascht. WAS? Du bist schon im Ziel? Ja Schatz, ich bin schon im Ziel. Hab meine Bestzeit über 100 Kilometer die ich beim TorToürchen vor 3 Wochen aufgestellt habe pulverisiert. 1:15h bin ich heute schneller gelaufen.

Standortbestimmung geglückt. Und beim STUNT 100 werde ich die 24 Stunden angreifen... ein Bild dafür habe ich schon im Kopf... "23:55"

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Montag, 13. Juni 2011
TorToürchen

Unter der Woche wurden es nur ein paar ruhige Läufe um den Beinen die nötige Erholung zu gönnen die sie sich nach nach dem letzten verrückten Wochenende verdient hatten.

Am Freitag Abend ging es schon zu Jens Vieler, so blieb mir die frühe Anreise am Samstag Morgen erspart. Nach einer kurzen Nacht und einem kleinen Frühstück ging es zur DLRG Station am Hengstey See. Dort wurden Fahrgemeinschaften gebildet und ab nach Duisburg zum Rheinorange.

Dort warteten schon die anderen Läufer auf uns und nach dem gemeinsamen Gruppenfoto ging es los. Immer entlang der Ruhr über den Ruhrtalradweg bis nach Hagen. Unterwegs gab es ein paar Kofferraum VPs und eine Menge Spaß. Der Vorteil den man bei einem Gruppenlauf hat. Immer jemand zum quatschen und Blödsinn erzählen, 100km sind ja schließlich lang, oder?

Nach ~30km wurde die Gruppe getrennt, die schnelleren liefen mit Jens Vieler, der Rest blieb bei Yogi, dem 2ten Radbegleiter. Eigentlich wollte ich es langsam angehen lassen und in der 2ten Gruppe mitlaufen, aber die Beine waren gut, wenn auch nur ca. 80% wieder voll fit. Also schloss ich mich der ersten Gruppe an und wir trabten im guten 6er Schnitt los.

Laufen, Quatschen, das Wetter und die klasse Umgebung genießen. Selten hat ein Lauf so einen Spaß gemacht. Ab Kilometer 80 wurden meine Beine doch etwas schwerer und die ein oder andere Gehpause kam hinzu. Bei Kilometer 84 am letzten VP lag ein junges ca. 14 jähriges Mädchen in den Büschen und war sturzbetrunken. Die Frau eines Mitläufers war Krankenschwester und kümmerte sich um sie, da sich ihr Zustand aber zusehends verschlechterte alarmierten wir den Notarzt. Die Mutter war inzwischen von den Freunden herbeigerufen worden und war außer sich. Als die Rettungskräfte eintrafen, machten wir uns wieder auf den Weg, weiter helfen konnten wir hier nicht. Die 20 Minuten die wir hier "verloren" hatten kümmerten keinen von uns. Das Mädchen hatte Glück im Unglück das wir gerade hier unseren VP hatten.

Die letzten Kilometer wurden in Ruhe abgespult, dann gab es noch ein Eis. Das brachte bei mir wieder das Fass ins rollen. Außerdem zeigte mir ein Blick auf die Uhr das heute noch eine sub 13h drin war also Arschbacken zusammen kneifen und wieder laufen. Am Ende lief die Gruppe gemeinsam am Hengsteysee ins Ziel. Bei 12:52:14h bleib meine Uhr stehen. Wahnsinn! Neue PB über 100km ohne gefühlt am Anschlag gelaufen zu sein und das mit Beinen die noch nicht wieder völlig fit waren. Ich glaub ich muss im kommenden Jahr mal einen flachen 100er laufen.

Nach dem Duschen kam der gemütliche Teil, futtern, quasseln, alkfreies Weizen und auf die 2te Gruppe warten.

Das i-Tüpfelchen setze Karin an diesem Tag. Sie war extra zur Zielankunft von Porta nach Hagen gefahren. Mein erstauntes Strahlen war nicht zu übersehen. DAS war echt die schönste Überraschung an diesem Tag!

Für alle Teilnehmer gab es dann noch eine Urkunde und eine der begehrten TorTour Tassen.



[Bild: Für diese Tasse lauf ich meilenweit!]

Bilder vom TorToürchen.

Gestern dann noch lockere 21,3km mit Karin auslaufen. War das eine geile Woche!

Ich freu mich jetzt schon auf die TorTour 2012.

KW 23 v. 6.06. bis 12.06. - 148,1km
Mo. 5,3km
Di. 5,3km
Mi. 5,3km
Do. 8,9km
Fr. 2,0km
Sa. 100km
So. 21,3km

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Donnerstag, 19. Mai 2011
TorTour de Ruhr 230

Seit gestern ist es amtlich, ich stehe in der Teilnehmerliste für die TorTour de Ruhr 230 im kommenden Jahr.

Glauben kann ichs immer noch nicht wirklich das ich beim längsten Non-Stop-Lauf Deutschlands dabei bin. In den kommenden Monaten werden eine Menge Trainingskilometer abgespult um diesen Mega-Lauf zu bestehen.



Zur Einstimmung.

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Montag, 18. April 2011
(Mein) Auf und Ab am Seilersee

Am Freitag Nachmittag begab ich mich schon mit meinem Sohn Philipp nach Dortmund zu meinem Freund Max. Dort stieß dann auch meine Liebste Karin zu uns. Wir verlebten einen entspannten Abend und legten uns früh schlafen. Am Samstag morgen ging es dann nach einem ausgiebigem Frühstück zum Seilersee. Wir fanden noch zwei gute Parkplätze, Karin sogar einen im Schatten - sie hatte ja ihre Schäferhündin Franzi dabei. Dann suchten wir uns einen Platz für die Zelte und begannen mit dem Aufbau. Nachdem das Zelt für Philipp stand, ich wollte ja 24h laufen, machten wir uns an den Zeltaufbau für Karin. Sie war mit Franzi Gassi und hatte uns ihr Zelt da gelassen. Beim Aufbau wunderten wir uns schon das es so ordentlich verpackt war, quasi neu. Aber egal, es wurde aufgebaut. Wir waren fast fertig als Karin um die Ecke bog: "Was baut ihr denn da auf? Das ist nicht mein Zelt, das kenn ich nicht!" Verwirrung. "Das hast Du uns doch hier hingelegt, Schatz." Da hatte sie wohl im Keller das falsche Zelt gegriffen, egal es stand und würde auch benutzt. Das war denn der erste Running-Gag für dieses Wochenende.

Wir holten die Startunterlagen ab und packten die restlichen Sachen aus den Autos aus um uns häuslich einzurichten. Nur meine Isomatte und meinen Schlafsack lies ich im Auto, denn das war ja nur meine Notfalllösung. Meine Füße preparierte ich mit reichlich Hirschtalgfett, dann kamen die Socken darüber. Meine schwarzen Victorys wurden locker gebunden und sollten mich auf den ersten Stunden über die Strecke tragen. Kurz vor 12 schlenderten wir zum Start und nach einer kurzen Ansprache wurden alle auf den Rundkurs um den Seilersee gelassen. Auf den ersten Metern hieß es erst einmal die Strecke kennen zu lernen. Die Steigungen ließen sich gut laufen, nur das kurze Gefälle am Ende der Runde zur Staumauer hinunter war etwas unangenehm da steil und nach links kippend.

Ich hatte mich bewusst hinten im Feld einsortiert - langsam angehen, nur nicht zu schnell laufen. 24h sind lang. Der ein oder andere Kilometer wurde doch mal etwas zügiger gelaufen, aber insgesamt hielt ich mich gut zurück. Auch mit den Steigungen kam ich gut klar. Nach ein paar Stunden schaute ich das erste mal auf die Anzeigetafel, ich lag auf Platz 59, das war ok. Das Rennen ist noch lang und die Entscheidungen fallen erst in der Nacht und am 2ten Tag. Ich arbeitete mich in den kommenden Stunden bei gleichem Tempo langsam nach vorne. Hin und wieder sah ich auf die Ergebnisse und fand mich immer ein kleines Stück weiter vorne wieder, Platz 54, Platz 49,... es lief einfach gut. Das ich Runde um Runde weiter nach vorne kam motivierte zusätzlich. Die Temperaturen gingen am Abend zurück und ich wechselte das erste mal meine Laufsachen. Es lief weiterhin klasse, mittlerweile war ich bis auf Platz 34 nach vorne gelaufen und die Nacht brach herein. Als es wieder kühler wurde zog ich mir meine Laufweste über, leider auch über meine Startnummer. Diesen Faultpax bemerkte ich aber zu spät, eine Runde war so nicht erfasst worden, sehr ärgerlich aber ich hakte es ab. Mich jetzt darüber weiter ärgern hätte mich wohl möglich aus dem Konzept gebracht. Zwischenzeitlich war ich unter Platz 30 gelaufen. Irre, es lief immer noch gut.

Dann verspürte ich langsam ein Ziehen in den Waden, erst ein wenig, dann immer mehr. Mittlerweile lag ich auf Platz 22, also Zeit genug eine kleine Pause für eine Massage einzulegen. Die Massage tat den Waden sehr gut, leider war mir dabei kalt geworden und ich zog mich wärmer am. Die Füße waren auch angeschwollen, so das ich außerdem die Schuhe wechselte. Mir war saukalt. Um wieder warm zu werden ging ich die erste Runde, Karin begleitete mich dabei. Mit warmen Muskeln ging es besser und mein Gang sah auch viel besser aus. Leider kamen dann die Schmerzen im Linken Fuß, erst ein wenig dann immer mehr. Der Schmerz im Mittelfuß war nicht mehr auszuhalten. Was tun? Pausieren? Abbrechen? Auf keinen Fall wieder übers Ziel hinaus schießen wie beim STUNT 100 und wieder vier Wochen Zwangspause riskieren, das war es mir nicht wert. Ich entschied mich für die Pause und legte mich für ein paar Stunden schlafen. Das Ziel hier für mich bei meinem ersten richtigen 24h-Lauf ein erstklassiges Ergebnis zu erzielen war damit geplatzt.

Nach sechseinhalb Stunden Schlaf quälte ich mich aus dem Schlafsack, erst mal Kaffee und was richtiges Essen. Dann versuchte ich eine Runde zu gehen. Dem Fuß ging es besser als erwartet, also zog ich die warmen Sachen aus und versuchte eine Runde zu laufen. Eine Meile musste ich ja heute als Streakrunner laufend schaffen damit meine Serie nicht reißt. Als zwei Läufer an mir vorbei liefen und mich mit einem anderen Namen ansprachen war ich verwirrt, ich blieb stehen und schaute auf die Startnummer. Mist! Ich Dussel hatte im Zelt die falsche Startnummer gegriffen, wieder zwei Runden umsonst gelaufen. Jetzt fehlten mir schon drei Runden. Ich war total frustriert und blieb stehen. FUCK! Leise fluchend ging ich die Runde zu ende, schmiss die Startnummer in die Ecke und suchte mir meine richtige Startnummer. Voller Frust und mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch lief ich die nächsten Kilometer in 5:37, dann 5:35, 5:06, 5:20 und 5:17. Der Streak war gerettet, wenigstens etwas.

Aber der Kopf war leer, kein Ziel mehr da. Ich wollte wenigstens 180km bei diesem Lauf erreichen, wenn alles gut lief vielleicht sogar mehr. Dafür hatte ich schließlich in den letzten Monaten 1700km trainiert. Dann kamen die Schmerzen im linken Fuß wieder. Dieses verdammte kleine Gefälle am Ende der Runde war zu viel für meinen Fuß. Ich wanderte wieder Richtung Verpflegung als Max ankam und sich einen Parkplatz suchte. "Wie läufts?" Ich deutete nur mit dem Daumen nach unten und lies die Mundwinkel hängen. Nach einer weiteren Runde trafen wir uns am Zelt. Max begutachtete meinen linken Fuß und entschied, Du machst in Sandalen weiter, das geht - dann ist kein Druck auf dem Spann. Als wir schon wieder unterwegs waren bemerkte ich das meine Startnummer noch am Zelt lag, also wieder zurück humpeln - nicht noch eine Runde umsonst laufen. Karin konnte sich vor Lachen nicht mehr halten, der nächste Running-Gag war geboren. Zumindest konnte ich auch wieder lachen, ich war aber auch zu schusselig heute.

So kam zumindest noch der ein oder andere Meter hinzu. Dann trafen wir noch Michele Ufer, ein sehr sympathischer Läufer der als Quasi unbekannter beim Atacama Crossing 2011 einen sensationellen 7. Platz belegte.



[Foto (Burcin Yildirimer): Max, Michele und ich]

Wir liefen ein paar Runden zusammen, dann waren es nur noch ein paar Minuten und das Schlusssignal würde ertönen. Ich suchte mir im Stadion einen schönen sonnigen Platz und wartete auf die Restmeter Vermessung. Auf meiner Uhr hatte ich 120,06km, durch meine Schusseligkeit wurden es offizielle 114,729km. Ich hab bei anderen 24h-Läufen schon mehr gelaufen, aber hier war diesmal nicht mehr drin. Ein 24h-Lauf ist eben kein Wunschkonzert bei dem immer alles nach Plan läuft, aber es wird auch nicht mein letzter sein - denn mit 114km möchte ich nicht in der DUV Statistik enden.

Das ganze drumherum war einzigartig, von Bernd und seinem Team mit ganz viel Herzblut und Liebe zum Detail organisiert. Danke für dies tolle gemeinsame Wochenende mit vielen anderen Laufverrückten.

Vielen Dank auch an Karin - die mich in den Stunden, in denen es bei mir nicht so gut lief, so gut ertragen hat. Ich liebe Dich.

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Dienstag, 5. April 2011
Keine Frikadellen in Melle

So könnte dieser Laufbericht heißen, da unser Mitläufer Hansi sie "angeblich" vergessen hatte. Ich glaub ja eher das er sie im Vorfeld alleine verspeist hat. Aber von Anfang an, zum

3. Else-Werre-Ultralauf

Am Freitag ging es schon nach Porta zu meiner Karin. Die Anfahrt in aller Herrgotts frühe blieb mir so am Samstag morgen erspart, außerdem konnten wir zwei noch ein gemeinsames Läufchen einschieben. Am Samstag morgen hat mich Karin dann nach einem ausgiebigem Frühstück, 54,5km sind auch für mich eine lange Strecke, zum Weserkuss nach Bad Oeynhausen gefahren. Hier war der gemeinsame Treffpunkt für alle Starter.

Mit meiner Bekleidung war ich noch unsicher, der Wetterbericht versprach zwar traumhaftes Wetter, aber es war noch etwas frisch am Morgen. Als die Truppe aus Melle mit dem Bus ankam war mir allerdings sofort klar, DU bist zu warm angezogen. Also Funktionsunterhemd und Langarmtrikot aus und nur ein kurzes dünnes Laufshirt an. Dann ging es über die Fußgängerbrücke zum Stein am Weserkuss für das obligatorische Gruppenfoto. Nach dem Start war allerdings nach ein paar Metern erst einmal Schluss, durch die Bauarbeiten an einer Brücke war der darunter liegende Radweg komplett gesperrt. Die Bauarbeiter winkten uns aber durch und so konnten wir uns auf die 54,5km lange Strecke des Else-Werre-Radwegs machen.

In den ersten Stunden war das Wetter noch angenehm frisch, dann wurde es aber zusehends wärmer. Die meisten meiner Mitläufer kamen mit der Wärme nicht so gut zurecht, mir ging es an diesem Tag blendend! Es hätte sogar noch wärmer sein können. Der Trinkrucksack mit der 2l Blase war prall gefüllt, was an diesem Tag auch wichtig war. Einer hatte gar nur 1/2l Wasser dabei, ein weiterer Mitläufer nur einen Gurt mit ein paar kleinen Fläschchen. Für mich unverständlich. Nach 33km hatte Ole eine große Verpflegungsstation eingerichtet bei der die Trinkvorräte wieder aufgefüllt werden konnten. Auch für den Gaumen war einiges dabei. Die Etappenläufer über die 22km stießen hier dazu.

Der landschaftlich schönste Teil der Strecke war nun vorbei und wir spulten die Kilometer entlang des Radweges nur so ab. Ole machte spontan noch zwei Verpflegungsposten, er war bei Kilometer 33 ausgestiegen. Die Hitze und das fehlende Training machte ihm zu schaffen. Da die Etappenläufer über die 22km etwas eher losgelaufen waren sahen wir sie an den Wasserstellen immer mal wieder, dann liefen sie uns wieder davon. Bei Kilometer 50 wurde mir das Bummeltempo dann doch etwas zu langsam und ich zog das Tempo an. Hansi heftete sich an meine Fersen und so liefen wir die letzten 4,5km gemeinsam im flotten 5er Tempo bis zur Bifurkation.

Meine Wechselsachen hatte Karin im Auto und sie war auch schon da, perfektes Timing. Dann gabs einen gemütlichen Ausklang dieses schönen Tages. Kuchen, Salat, Würstchen und alkoholfreies Weizen... Läuferherz was willst du mehr! Tja, bis eben auf die Anfangs erwähnten fehlenden Frikadellen war alles perfekt, aber die kann Hansi ja zum Seilersee mitbringen. In mir findet er da einen dankbaren Abnehmer.



[Foto: Die Finisher des 3. Else-Werre-Ultralaufs]



Am Sonntag hatte Karin noch einen langen Lauf auf dem Plan stehen, 19km LSD. So kam ich noch zu einem für mich sehr regenerativen Läufchen an der Weser entlang. Aus den geplanten 19km wurden allerdings 20km und Karin ging es blendend. Tempo schneller als im Trainingsplan und der Puls deutlich niedriger, der Porta-Halbmarathon wird also kein Problem werden. Und am Tempo arbeiten wir bis dahin noch etwas. Beim Paderborner-Osterlauf starten wir gemeinsam über die 10km.



[Foto: Karin im neuen Laufdress.]

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Montag, 14. März 2011
KW10 - oder - Total verrückt!

Diese Woche werde ich mein Leben nicht vergessen.

Erst machte Anfang der Woche mein rechter Oberschenkel Probleme. Montag erst ein leichtes Ziehen, Dienstag habe ich den zweiten Lauf Abends dann abgebrochen. Ich hatte einen schlimmen Verdacht, eine Zerrung. Mittwoch beim Orthopäden zum Glück Entwarnung, nur eine Überlastungserscheinung. Wechselweise kühlen und wärmen und Physiotherapie. Freitag schon wieder alles Top. Die Umfänge konnte ich zwar nicht so laufen wie geplant, aber das war in dieser Woche auch nicht mehr wichtig.

Es hatten sich andere Dinge ereignet die mein Leben völlig verändert haben. So positiv, das ich es bis heute noch nicht fassen kann. Schon in Bad Salzuflen hatte ich kurz Kontakt zu einer Läuferin, was sich dann aber im laufe der Woche ereignet hat, hat uns beiden aus den Socken gehauen. Ich wurde von einem Laufentchen überollt. Kanns immer noch nicht fassen. Ich (wir) sind so glücklich, das es mir (uns) fast die Kehle zuschnürt. Also nicht wundern wenn demnächst auf den Laufstrecken rund um OWL ein kolibri neben einem Laufentchen flattert.


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Montag, 21. Februar 2011
Es geht weiter...

Der nächste Belastungsblock folgt. Nach den 7 Marathons in 7 Tagen folgt jetzt ein Block von 4 Wochen bei dem die Umfänge bis zur geplanten Wettkampfleistung gesteigert werden. Dabei wird die größte Herausforderung sein, den „Lebenstriathlon“ Beruf, Familie und Sport unter einen Hut zu bringen.

"Das Ziel muss im Kopf sein, denn der Horizont verheißt nur Unendlichkeit." (Hubert Schwarz)

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